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Eingangsverfahren / Berufsbildungsbereich

Wer kann teilnehmen?
Abgestimmt auf Ihre persönlichen Belange wird im Rahmen eines Eingangsverfahrens, das in der Regel drei Monate dauert, zunächst geklärt, ob die USE gGmbH die geeignete Einrichtung für Sie ist. Zudem wird ein individueller Rehabilitationsplan mit Zielen und Schwerpunkten mit Ihnen erarbeitet und abgestimmt. Damit Sie am Eingangsverfahren teilnehmen können, müssen Sie zunächst bei Ihrem Kostenträger (Rentenversicherungsträger oder Agentur für Arbeit) einen Antrag auf berufliche Rehabilitation stellen. Auch wenn Sie bereits eine Rente (z.B. Erwerbsunfähigkeitsrente) beziehen, ist eine berufliche Rehabilitationsmaßnahme möglich.

Der Berufsbildungsbereich
An das Eingangsverfahren schließt sich in der Regel eine 24-monatige Maßnahme im Berufsbildungsbereich an, die aus einem Grund- und Aufbaukurs mit einer Dauer von jeweils zwölf Monaten bestehen kann. Im Berufsbildungsbereich erwerben Sie Fähigkeiten und Fertigkeiten, die sich auf das von Ihnen gewünschte Berufsfeld beziehen. Ergänzt wird er durch „Begleitende Maßnahmen“, die ein reichhaltiges Bildungs-, Sport- und Freizeitangebot umfasst. Unser Ziel ist es, mit Ihnen eine realistische und zufriedenstellende Berufsperspektive zu erarbeiten.

Wer trägt die Kosten?
Menschen mit chronischen Erkrankungen und/ oder Behinderungen haben ein Recht auf berufliche Rehabilitationund Integration. Kostenträger des Eingangsverfahrens und des Berufsbildungsbereichs sind inder Regel die Bundesagentur für Arbeit, die Deutsche Rentenversicherung, die Unfallversicherung und die Berufsgenossenschaft.